Katherina Müller studierte Gesang an der Hochschule für Musik in Leipzig und war anschließend im Studio der Deutschen Staatsoper Berlin. Sie gewann Preise beim Internationalen Bachwettbewerb und beim Mozartfestwettbewerb in Würzburg. Nach ihren Engagements am Theater in Schwerin und am Gärtnerplatztheater München begann die Sängerin eine auf ein breitgefächertes Repertoire aufbauende, umfangreiche Konzerttätigkeit, die sie u.a. in die Schweiz, nach Frankreich, Spanien, Polen, Russland, Israel und Japan führte. Außerdem gastierte sie am Theater Basel, am Théâtre du Châtelet Paris, an der Staatsoper Prag, an der Staatsoper Berlin, an der Nederlandse Opera Amsterdam, am Festspielhaus Baden-Baden und am Aalto Theater Essen in Partien des lyrischen Sopranfachs (Pamina/Zauberflöte, Sophie/Rosenkavalier, 5. Magd/Elektra, Hirt/Tannhäuser, Woglinde/Rheingold) und arbeitete mit namhaften Dirigenten (Christoph von Dohnanyi, Sebastian Weigle, Stefan Soltesz) und Regisseuren (Brigitte Fassbaender, Nikolaus Lehnhoff) zusammen. Höhepunkte ihrer Laufbahn waren 2004 das Debüt an der Nederlandse Opera als Sophie im Rosenkavalier, die Zusammenarbeit mit Philippe Jordan in Henzes Elegie für junge Liebende an der Staatsoper Berlin, das Japan-Debüt mit Brahms’ Ein deutsches Requiem und die 2008 produzierte CD beim BR (Liederzyklus Natur und Frieden von Dieter Salbert/Texte: Georg Trakl).
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