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Bach: Weihnachtsoratorium mit Dorothea Schenk, dem Universitätschor Bielefeld und dem Barockorchester L’Arco
Rudolf.Oetker-Halle Bielefeld, Dezember 2011

(Engels-)Sopranistin Katherina Müller übersetzte obenan das fast kokettierend Allmächtige der Wider-Herodes-Arie “Nur ein Wink von seinen Händen” brillant in Klang.

Neue Westfälische, 20.12.2011, Michael Beughold

Mendelssohn: Lobgesang mit Pablo Heras-Casado und den Essener Philharmonikern
Philharmonie Essen, November 2011

Unter den drei Solisten ragte an den reinen, gerundeten Wohllaut von Katherina Müller (Sopran) weder die tremolierende (...) heran noch (...), der seinen Tenor opernhaft schwer ausfur und von seinen kraftzehrenden Aalto-Partien etwas gezeichnet wirkte.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 26.11.2011, Klaus Albrecht

Fauré: Requiem mit Matthias Jacob, dem Oratorienchor Potsdam und dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt
Nikolaikirche Potsdam, November 2011

Leicht, lyrisch und schwebend, sozusagen engelsgleich stimmt Katherina Müller
das Sopransolo “Pie Jesu” an.

Potsdamer Neueste Nachrichten, 21.11.2011, Peter Buske

Salbert, Liederzyklus “Natur und Frieden” (Texte: Georg Trakl)
CD-Einspielung beim BR mit Gerd Schaller und den Münchner Bachsolisten

Der als Braunschweiger Kapellmeister wohlbekannte Gerd Schaller etwa hat mit den Münchner Bachsolisten die sieben Trakl-Gesänge “Natur und Frieden” von 1984 eingespielt, eine fast romantische Komposition, in der das Streichorchester wunderbar Naturstimmungen zaubert. Davon hebt sich Katherina Müllers herrlich blühender und textverständlicher Sopran ab, der Trakls Verse von Vergänglichkeit so innig wie traurig darlegt. Natürlich gibt es auch atonales Glissieren und energisches Zupfen und Vibrieren der Streicher sowie Tonsprünge der Stimme in den “Träumen”, alles aber getragen von emotionaler Klangrede. Grandios.

Braunschweiger Zeitung, 03.07.2010, Andreas Berger

Mozart, Die Zauberflöte mit Stefan Soltesz und den Essener Philharmonikern
(Regie: Ezio Tofulutti)
Aalto Theater Essen, Dezember 2009/Januar 2010

Ebenfalls erstklassig die Pamina von Katherina Müller, die sich bei den “Männern, die Liebe fühlen” noch warm singt, im Finale bei “ Herr, ich bin zwar Verbrecherin” mit ihrer ganzen Sopranpracht aufblüht und bei “Ach, ich fühl’s” zu Tränen rühren kann.

www.opernnetz.de, Christoph Broermann, Januar 2010


Mozart, Die Zauberflöte mit Judith Kubitz und der Staatskapelle Schwerin
(Regie: Arturo Gama)
Schloßfestspiele Schwerin, Juni/Juli 2009

Pamina (Katherina Müller) verkörperte mit ihrer Sopran-Stimme Sehnsucht und Leidenschaft, ohne dabei ins Kitschige abzugleiten.

Märkische Oderzeitung, 27.06.2009

Und Katherina Müller geht ganz in ihrer Rolle der Pamina auf, die mit zart, einfühlsam akzentuiertem Gesang das Publikum wahrlich bezaubert. Ihre Arie Ach, ich fühl’s ist ein Höhepunkt des Abends.

Kieler Nachrichten, 28.06.2009

Katherina Müller konnte als Pamina einen makellosen Sopran aufbieten und vermochte besonders in den lyrisch nachdenklichen Passagen die Herzen der Zuhörer zu berühren.

Schweriner Volkszeitung, 28.06.2009, Michael Baumgartl

Pamina sehnt sich nach ihrer Liebe auf den ersten Blick; Katherina Müller singt sie mit leuchtendem Sopran.

Die Welt, 29.06.2009, Monika Nelissen

Händel, Samson mit Wieland Hofmann, der Dreifaltigkeitskantorei und den Münchner Bachsolisten

Ein vorzügliches Gesangsquintett, mit zwei Damen in bestechender Form, eine hochmotivierte, disziplinierte, exakt agierende Chorgemeinschaft und die bewährten “Münchner Bachsolisten” mit ihren erstklassigen Instrumentalisten, sie alle trugen dazu bei, das dieses, neben dem berühmten Messias wohl bedeutendste Händel-Oratorium, dank der präzisen und temperamentvollen Leitung von Wieland Hofmann bei vielen Zuhörern einen tiefen, womöglich nachhaltigen Eindruck hinterließ.
… die heuchlerische Dalila, die im zweiten Akt auftaucht und Samson mit einer verlockenden Arie zurückzugewinnen sucht, wurde von der als Opern- und Oratoriensängerin gleichermaßen erfolgreichen Katherina Müller spritzig, gefühlvoll, aber auch schalkhaft gestaltet. Mit ihrer hellen, klaren und kontrastreichen Sopranstimme verdeutlichte sie überzeugend die innere Spannung, in der diese Frau steht.

Erlanger Nachrichten, 12.05.2009

Strauss, Der Rosenkavalier mit Stefan Soltesz und den Essener Philharmonikern
(Regie: Anselm Weber)
Aalto Theater Essen, März 2009

Die schönste Leistung kam von Katherina Müller in der Rolle der Sophie. Leuchtende Höhen kombiniert mit einem wundervollen Timbre. Dazu hat sie auch noch die richtige Figur für die Rolle.

www.operagazet.be, April 2009


Bruckner, Te Deum und f-moll-Messe mit Wieland Hofmann, der Dreifaltigkeitskantorei und den Münchner Bachsolisten
Erlangen, Altstädter Kirche, Dezember 2008

Zum großen Erfolg trugen die engagierten und klangschönen Münchner Bachsolisten
entscheidend bei, von den vier Gesangsolisten, die im Quartett ausgezeichnet harmonierten, sind besonders der makellose Tenor von Victor Schiering und die leuchtende Sopranstimme Katherina Müllers hervorzuheben.

Erlanger Nachrichten, 09.12.2008

Wagner, Das Rheingold mit Stefan Soltesz und den Essener Philharmonikern
(Regie: Tilman Knabe)
Aalto Theater Essen, November 2008

Soltesz ist mit dieser Produktion, wieder einmal, ein hohes Risiko eingegangen. Gleich drei Essen-Debütanten hat er sich ins Haus geholt: die jugendlich hell, unbekümmert drauflossingende und spielende Katherina Müller als Woglinde, ...

Opernwelt, Januar 2009, Chritoph Vratz

Das Damentrio der Rheintöchter Katherina Müller, Bea Robein und Barbara Kozelj bestach durch eine sehr homogen differenzierende und farbenreiche Auslotung ihrer Partien.

Das Opernglas, Januar 2009, B. Kempen

Aus dem Ensemble ragt neben exquisiten Rheintöchtern (Katherina Müller, Bea Robein, Barbara Kozelj) und Ljubov Sokolovas Ethno-Erda der Alberich Jochen Schmeckenbechers heraus.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10.11.2008, Lars L. von der Gönna

Ihren Aufgaben voll gerecht werden der profunde Alberich Jochen Schmeckenbechers, die wohltönende Erda Ljubov Sokolovas und das vorzügliche Rheintöchter-Trio mit Katherina Müller, Bea Robein und Barbara Kozelj.

Neue Rhein/Ruhr Zeitung, 10.11.2008, Pedro Obiera

Die Glaubwürdigkeit von Knabes Inszenierung ist zum Großteil den Sängern geschuldet, die sich mit beispielhafter schauspielerischer Leidenschaft in Haupt- und Nebenhandlungen engagieren. Sie sind zweieinhalb Stunden im szenischen Dauereinsatz.
Was an dem Essener Rheingold besticht, ist die überaus deutliche Diktion des gesamten Sängerteams. Jedes Wort ist zu verstehen.

www.klassikinfo.de, 11.11.2008, Sabine Weber

Hier besticht ein Ensemble (bei dem man weder die exzellenten Rheintöchter Katherina Müller, Bea Robein und Barbara Kozelj, noch die grandiose Erda von Ljubov Sokolova unterschlagen darf) mit einer imponierend geschlossenen, schauspielerischen und sängerischen Leistung.

Frankfurter Rundschau, 14.11.2008, Joachim Lange

Wagner, Tannhäuser mit Philippe Jordan und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (Regie: Nikolaus Lehnhoff)
Festspielhaus Baden-Baden, Juli 2008

Katherina Müller ist ein junger Hirt von hell leuchtendem Sopran und schöner Tongebung.

Die Rheinpfalz, 26.07.2008, Karl Georg Berg

Neben dem Protagonisten-Quartett, das keinen Gedanken an eine Misere des Wagner-Gesangs aufkommen lässt, zeigen sich gute Solisten: ...bis zu Katherina Müllers quellfrisch gesungenem faunischen Zwitterwesen, in den sich Wagners Hirte verwandelt hat.

Badische Neueste Nachrichten, 28.07.2008, Nikolaus Schmidt

Aus dem solide besetzten Ensemble kann Katherina Müller mit sehr klarem Sopran als Hirte auf sich aufmerksam machen.

Pforzheimer Zeitung, 28.08.2008, Thomas Weiss

Dvorak, Stabat mater mit Günther Hoff, Universitätschor Magdeburg und Magdeburgische Philharmonie
Dom, Magdeburg, Juni 2008

Alle vier Solisten trugen zum emotional bewegenden Gesamteindruck dieser Aufführung bei. Besonders schön das Duett “Fac, ut portem Christi mortem” mit Sopran und Tenor. Fast überirdisch schön klang die strahlende und doch stets weiche Sopranstimme durch den Dom.

Volksstimme, 16.06.2008

Bach, Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-6) mit Martin Lutz, Schiersteiner Kantorei
Marktkirche, Wiesbaden, Dezember 2007

Zu den exzellent präparierten Choristen traten vier ausgezeichnete Solisten, die ihren Arien und Rezitativen starkes Profil verliehen.
...Katherina Müller mit glockig aufstrahlendem Sopran...

Wiesbadener Tagblatt, 04.12.2007

Mendelssohn, Elias mit Michael Schmutte, Kammerchor der Herz-Jesu-Kirche und Neue Philharmonie Westfalen
Mutterhauskirche der Franziskanerinnen, Münster, September 2007

...Katherina Müller (Sopran) gab der “Witwe” eine innig klagende Stimme...

Westfälische Nachrichten, 17. September 2007

Berührend, spannungsreich, triumphal: Orchester, Chor und Solisten waren in der voll besetzten Mutterhauskirche der Franziskanerinnen vollkommen aufeinander abgestimmt und animierten am Ende des Konzertes viele Zuhörer zu enthusiastischen Bravo-Rufen.
...Die Solistinnen Katherina Müller und Judith Gennrich verbreiteten überirdischen Wohlklang...

Münstersche Zeitung, 18. September 2007

Martin, Golgotha mit Matthias Hoffmann-Borggrefe, Kantorei St. Nikolai und Hamburger Camerata
Hauptkirche St. Nikolai, Hamburg, April 2007

Ein fünffaches Bravo für Thomas Laske (Bariton) als Mund Christi und das Solistenquartett Katherina Müller, Schirin Partowi, Wolfram Wittekind und Volker Philippi.

Die Welt, 02. April 2007

Wagner, Tannhäuser mit Hartmut Haenchen (Dir.) und Nikolaus Lehnhoff (Regie)
De Nederlandse Opera Amsterdam, Februar 2007

Es gab ausgezeichnete Charakterdarstellungen sowohl in stimmlicher als auch in darstellerischer Hinsicht von Reijans, Van Mechelen und Müller (ein kleiner Hirte, der an einige Darstellungen des Evangelisten erinnern ließ).

www.operayre.com, Februar 2007, Jorge Binaghi

Händel, Messias mit Jörg-Peter Weigle, Batzdorfer Hofkapelle und Philharmonischer Chor Berlin
Philharmonie Berlin, Dezember 2006

Interessante Gäste, die der Philharmonische Chor Berlin unter Jörg-Peter Weigle für Händels "Messias" in die Philharmonie geladen hat: Sopran Katherina Müller besitzt die brillante Höhe einer Nachtigall, die Stimmführung in der Mittellage bietet aber auch Allzumenschliches. Doch wo immer es ihr gelingt, beide Register sanft zu verbinden, entsteht eine Kreuzung aus beiden Wesen. ein Engel.

Der Tagesspiegel vom 21. Dezember 2006

Mozart, Litanei KV 243 und Messe in c-moll KV 247 mit Gothart Stier, Philharmonisches Staatsorchester Halle und Monteverdi-Chor Hamburg
Michaeliskirche Hamburg, Januar 2006

...Vorzüglich die Solisten: Katherina Müller mit rein und zart perlenden Soprankoloraturen ...

Die Welt, 23. Januar 2006

Mendelssohn, Elias mit Gothart Stier, Jerusalem Symphony Orchestra und Monteverdi-Chor Hamburg
Israel Festival, Mai 2005

Der Gesang der vier Solisten am Ende des Oratoriums mit dem Psalm “Wohlan, alle, die ihr durstig seid” konnte nicht nur alle, die bei dem Konzert waren, mit einem Gefühl von Freude erfüllen. Dank für die Musik von Mendelssohn, die biblischen Worte und die ausgezeichneten Stimmen. Solche Solisten, wie sie hier zu hören waren, kommen nur alle paar Jahre nach Israel, und die Begegnung mit ihnen bringt uns die Wahrnehmung von der Qualität wieder zurück, die notwendig ist, um eine perfekte Erfahrung von diesem oratorischen Ereignis zu haben.
Die Sopranistin Katherina Müller, auch sie aus der Stadt Bachs, produziert eine wunderschöne klare Stimme, die Freude macht zu hören.

Haaretz, 30. Mai 2005, Hagai Hitron (Übersetzung: Chani Zelis)

Beethoven, Missa solemnis mit Christoph Spering, Das Neue Orchester und Chorus Musicus Köln
Bilbao, März 2005

Bei den Solisten sei vor allem die angenehme Überraschung der herrlichen Sopranstimme Katherina Müllers erwähnt. Die deutsche Sopranistin trug ihre Partie mit wunderschöner klarer Stimme vor, mit Leichtigkeit in den Höhen und zeigte auch gestalterisch einen exquisiten Geschmack im Benedictus, im Sanctus und im finalen Agnus Dei. Sie war die klare Stütze des Vokal-Quartetts.
Frischen wir unsere Erinnerung auf mit Passagen, die auf so hohem Niveau musiziert wurden wie das gefühlvolle Miserere, wie das delikat vorgetragene Duett zwischen Sopran und Konzertmeister im Benedictus qui venit, gefolgt von einem eleganten Quartett und das Agnus Dei mit tiefer Emotion in allen vier Stimmen.

El Correo, 06. März 2005, Nino Dentici (Übersetzng: Christina Hartmann)

Henze, Elegie für junge Liebende mit Philippe Jordan, Staatskapelle Berlin
Staatsoper Berlin
Mai 2004

Katherina Müller singt den denkbar schlackenlosesten Sopran. Man schlürft ihre Stimme ein wie ein Geschenk des Opernhimmels auf Erden.

Berliner Morgenpost, 24.05.2004, Klaus Geitel

...und Katherina Müller als blutjunge Dichtermätresse entfaltete im Duett mit ihrem neuen Liebhaber (Stephan Rügamer) vollkommene Sopranseligkeit.

FAZ, 24. Mai 2004, Eleonore Büning

...Katherina Müller und Stephan Rügamer schmiegen sich aneinander als edler Sopran und Tenor.

Der Tagesspiegel, 24. Mai 2004, Sybill Mahlke

...Dann aber nehmen wir atemlos teil am Ende der beiden Liebenden (von Stephan Rügamer und Katherina Müller stimmlich wie spielerisch eindrucksvoll gestaltet).

Neues Deutschland, 25. Mai 2004, Friedemann Kluge

Dass der stärkste Moment des Abends ohne den Hauptdarsteller stattfindet, liegt jedoch am Komponisten: Ihre “Elegie” schaffen sich die beiden Liebenden (Katherina Müller und Stephan Rügamer) in ihrer Todesszene selbst - im juvenil tristanesken Verschmelzen ihrer Stimmen gesteht ihnen Henze die Wahrhaftigkeit zu, nach der Mittenhofer vergeblich giert.

Süddeutsche Zeitung, 24. Mai 2004, Jörg Königsdorf

Strauss, Rosenkavalier mit Edo de Waart, Filharmonisch Orkest Holland
De Nederlandse Opera
Januar 2004

Wie ein anmutig-zierliches Rokokopüppchen wirkte Katherina Müller, die zu Beginn der Saison an der Staatsoper Berlin ihre erste Sophie gesungen hatte und deren feiner, aber erstaunlich gut tragender, frischer, klarer Sopran keinerlei Probleme mit den gefürchteten Stratosphärentönen hatte. Auch durch eine exzellente Textverständlichkeit und ihr komisches Talent nahm die Deutsche uneingeschränkt für sich ein - unvergesslich bleibt mir ihr Gesichtseindruck beim ersten Zusammentreffen mit dem Baron.

Online Musik Magazin, Februar 2004, Thomas Tillmann

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